Warum wir auch 2016 nicht perfekt sein müssen!

Wenn´s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich auf´s neue. 

Und war es schlecht, ja dann erst recht. 

Albert Einstein

Worauf warten wir?

Der am häufigsten genannte Grund, eine notwendige Veränderung aufzuschieben, ist: Es ist noch nicht gut genug vorbereitet. Noch nicht bis zum Ende durchdacht. Es ist noch nicht perfekt.

 

Kennen Sie diese Gedanken? Wir trauen uns erst an das Tageslicht, wenn wir das Gefühl haben, alles PERFEKT im Griff zu haben. Wie viele wertvolle Gedanken, wie viele gute Ideen und wie viele Chancen, das Leben besser zu gestalten, bleiben so im Verborgenen?

 

Wir warten auf den perfekten Tag, die perfekte Gelegenheit. Auch wenn wir warten, bis wir schwarz werden. Perfekt ist es immer noch nicht. Die Wahrheit ist: Wir müssen nicht perfekt sein, um an unser Ziel zu gelangen. Wir müssen beginnen! Unterwegs lernen wir, was es zu verbessern gibt. 

 

Nichts kann bereits von Anfang an perfekt sein. Wir lernen es von den kleinen Kindern: Sie können eines Tages stehen. Aber können Sie auch gleich sicher laufen? 

 

 

Natürlich haben wir alle gelernt, möglichst wenig Fehler zu machen. Aber Irren ist menschlich. Und Fehler machen gehört dazu. Gestehen wir uns diese Chance zur Entwicklung zu. Es ist nichts Schlechtes dran.

Eigene Entscheidungen

Als Erwachsene können wir unsere Entscheidungen selbst treffen. Wir treffen damit auch eine Wahl, ob wir uns zum Opfer der Umstände machen oder ob wir unser Leben nach unseren eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen gestalten. 

 

Vergessen wir den Gedanken, perfekt sein zu müssen! Probieren wir neue Dinge aus und ignorieren wir Meinungen wie: Das klappt sowieso nicht. Oder: Das schaffst Du nicht.

Beginnen wir!

Und seien wir auf Schwierigkeiten gefasst. Denn diese werden kommen. Sei es der innere Schweinehund oder äußere Umstände. Lassen wir den Gedanken an Aufgeben nicht zu. Sondern lernen wir, was wir künftig besser machen können.

Weg mit den Schuldgefühlen!

Schieben wir unsere Schuldgefühle weg! Erwartungen zu erfüllen, wird jedem von uns vertraut sein. Wenn etwas nicht gut läuft, fühlen wir uns verantwortlich. Irgend jemand wird uns immer kritisch beurteilen. Hören wir in uns hinein. Was würden wir tun, wenn es uns tatsächlich egal wäre, was Andere über uns denken?

 

 

Eine entspannte Haltung zur Perfektion lässt uns unsere Entscheidungen leichter treffen. Für viele von uns ist es momentan die Entscheidung, welche Ziele setze ich mir für 2016. Wir reflektieren das vergangene Jahr: Was habe ich am meisten genossen? Was hat mich am meisten herausgefordert? Was habe ich vermisst? Und wovon träume ich?

 

 

Neue Ziele motivieren unser Handeln. Aktualisieren wir unseren Lebensplan und sagen wir uns:

Ja, ich kann es! 

Nicht perfekt! Sondern lebendig!

Fällt es schwer, die Ziele auf den Punkt zu bringen oder fehlt die Kraft zur Umsetzung, freue ich mich über eine Mail. Gemeinsam finden wir einen Weg!

 

 

Ich wünsche uns allen ein erfülltes und glückliches 2016!